In wenigen Wochen wird auch in Hamburg abgestimmt, ob sich Hamburg für Olympische und Paralympische Spiele bewerben soll.
Die Besonderheit des Hamburger Konzeptes ist, laut Hamburger Senat, „dass Hamburg die Hauptrolle spielt. Die Stadt wird zur Arena, die Spiele integrieren sich ins Stadtbild. Dafür benötigt es keine Neubauten, die allein für die Spiele errichtet werden. Über 80 Prozent der Sportstätten bestehen bereits oder werden temporär sein. Eingebettet in die Stadt.“ Hier das offizielle Bewerbungskonzept: Link.
In Hamburg liegen 82 % der Wettkampfstätten im Umkreis von nur sieben Kilometern – das meiste ist bequem zu Fuß, mit dem Rad oder mit Bus und Bahn erreichbar. Das Konzept setzt auf kurze Wege, echte Nähe und ein nachhaltiges Veranstaltungserlebnis.
Das Olympische und Paralympische Dorf soll in der bereits geplanten Science City Hamburg Bahrenfeld entstehen. Dort entsteht ein vielfältiges und bezahlbares Wohnquartier für die rund 15.000 Athleten, anschließend zur Förderung des Hamburger Wohnungsmarktes.
👉 English Sportsmanship – möge das beste Konzept gewinnen
Welches Konzept am Ende das Rennen macht, hat der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) im September 2026 zu entscheiden. Zu den Bewerbern zählen neben Hamburg, auch München. Berlin, und Köln/Rhein-Ruhr. Olympische Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 in Deutschland wären jedem Fall eine tolle Perspektive.
By the way, auch in punkto Bergsteigerei hat die Hansestadt einen kleinen Geheimtipp auf Lager. Der höchste Berg ist der Hasselbrack, gelegen in den Harburger Bergen. Ein richtig schöner Spaziergang mit einem Gipfel von immerhin 116 Metern über NHN 😊 Im Zuge unserer 16 SUMMIT Aktion gibt es auch ein Gipfelvideo dazu in unserem You-Tube Portal
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