Wer entscheidet, ob ein Preis für ein Produkt oder eine Dienstleistung angemessen ist? Die Antwort ist einfach: der Markt. Die Kunden entscheiden über den Nutzen und das Preis-Leistungs-Verhältnis eines Angebotes mit ihrer Kaufentscheidung. Und wer zufrieden ist, bleibt bei seinem Anbieter.
Dabei ist jedem Konsumenten klar, wer eine Premiumdienstleistung benötigt, kann diese nicht zum Commodity-Discount-Preis bekommen. Gerade Business-to-Business spielen strategische Überlegungen eine wichtige Rolle. Gut getätigte Investitionen zahlen sich aus.
Wer billig kauft, kauft zweimal
Im Interim Management gilt genau dieses Prinzip. Projekte werden nach Tagessätzen abgerechnet. Qualitätsgesicherte Interim Manager sind über spezialisierte Personalberatungen, sog. Interim Provider, verfügbar. Diese Provider sind erfolgsorientiert tätig und preisen eine Provision in den Tagessatz ein. Der weit überwiegende Anteil des Tagessatzes geht an den Interim Manager.
Dabei muss der Tagessatz eines Interim Managers zum Business Case des Projektes passen. Gut geplante und umgesetzte Projekte haben einen vielfachen RoIM (Return on Interim Management). Ein Mehrwert von Faktor 5-10 des Tagessatzinvests (d.h. der Return eines Projektes ist 5-10 Mal höher als der investierte Tagessatz) sind durchaus marktüblich. Neben dem RoIM gibt es noch weitere preisbestimmende Parameter (konjunkturelle Faktoren und Verfügbarkeit, Management-Level eines Kandidaten, Projekttypus und -inhalte, Laufzeit und Volumen, Größe des Kundenunternehmens, Ort des Projektes und Reiseaufwand etc.).
Return on Interim Management
Neben dem Tagessatz des Interim Managers, dieser liegt durchschnittlich zwischen 1.300-2.000 EUR pro Tag zzgl. Reisekosten, sollte auch die Provider-Marge in einem nachvollziehbaren Verhältnis zum erbrachten Mehrwert stehen. Echte Interim Management Provider leisten nicht nur die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte, sondern tragen durch die Gestaltung des richtigen Projekt-Set-Ups, die begleitende Projektunterstützung und den langfristigen Projektabschluss entscheidend zum Projekterfolg bei. Marktübliche Provider-Margen (im Tagessatz eingepreist) liegen im Interim Geschäft zwischen 20-30%, je nach Aufwand und Komplexität einer Interim Aufgabe.
Durch Ihre handverlesenen Manager-Pools und den kontinuierlichen Kontakt zu hochkarätigen Interim Managern sind Qualitätsprovider bestens auf zukünftige Projekte vorbereitet und investieren in Kandidaten, ohne zu wissen, ob sie diese jemals vermitteln werden. Auf dieser Basis können im Bedarfsfall kurzfristig verfügbare Manager in wenigen Tagen vorgestellt werden. Bei allen Möglichkeiten, die innovative IT und KI-Tools bieten, ist Interim Management ein people’s business. Die reine Schriftform ist zu wenig, um Führungskräfte wirklich beurteilen zu können.
Qualität zahlt sich aus
Provider-Margen, die im Einklang mit marktüblichen Standards stehen, sind angemessen, wenn die Qualität der vermittelten Leistung stimmt. Ein unausgewogenes Verhältnis, etwa durch stark reduzierte Margen, würde hingegen die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells gefährden und die Qualität der Vermittlungsleistungen negativ beeinträchtigen. Bei der Auswahl von Schlüsselpersonalien (auch interimistisch) duldet das Team der INTERIM-SHERPAS keine Halbherzigkeit. Der Erfolg des definierten Projektes steht an erster Stelle.
Langfristig agierende Interim Provider achten auf eine ausgewogene Balance zwischen Effizienz, Wirtschaftlichkeit, Fairness und Nachhaltigkeit. Ein ausgewogenes Margenmodell trägt dazu bei, das Vertrauen aller Beteiligten zu stärken und die professionelle Reputation eines Providers zu sichern.
Wie stehen sie zum Thema Pricing und Qualität?
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