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Time is Key: Gutes Onboarding im neuen Job – ob im Interim Management oder bei neuer Festanstellung


Zum Projektstart wird von Interim Managern vor allem eines erwartet: schnelles Onboarding, schnelle Wirkung. Erfahrung, Branchenkenntnis und fachliche Exzellenz sind dafür unverzichtbar – aber sie allein reichen nicht aus.

Wer als neue Führungskraft oder Interim Manager wirklich wirksam sein will, braucht frühzeitig Zugang zu den richtigen Menschen im Unternehmen. Denn Entscheidungen entstehen selten isoliert, sondern im Zusammenspiel formeller und informeller Netzwerke. Wer diese Strukturen versteht und aktiv Beziehungen aufbaut, beschleunigt Abstimmungen, reduziert Reibungsverluste und gewinnt Vertrauen.

Networking bedeutet dabei nicht Selbstmarketing, sondern gezielten Beziehungsaufbau: zuhören, Interessen verstehen, Schnittstellen verbinden. So entsteht ein belastbares Arbeitsumfeld, das es ermöglicht, Maßnahmen schneller umzusetzen und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.

Kurz gesagt:
▶️ Erfahrung schafft Glaubwürdigkeit.
▶️ Expertise liefert Lösungen.
▶️ Networking-Skills sorgen dafür, dass beides Wirkung entfaltet.

Im manager magazin erschien 2025 ein Artikel mit 5 Punkten für erfolgreiches Networking im neuen Job. Diese sind für festangestellte Führungskräfte wie auch für Interim Manager relevant.

1. Die richtigen Kontakte knüpfen
2. Einladen und zuhören
3. Schwächen suchen
4. Einfluss vergrößern
5. Für sich sorgen

Wer im Projekt nicht allein dastehen möchte, ist gut beraten, neben seinen Kompetenzen bewusst in Beziehungen zu investieren. Professionelle Interim Management Provider unterstützen dabei, falls nötig.

Was sind Ihre Erfahrungen zum Onboarding im neuen Job oder Projekt?
 

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▶ Link zum Artikel im Manager Magazin

Link zum Autor Erdwig Holste

INTERIM-SHERPAS, Interim Management, Permanent Placement, Onboarding, Handover