Laut einer Umfrage vom ifo Institute – Leibniz Institute for Economic Research leiden Unternehmen der Automotive-Industrie unter fehlenden Vorprodukten und Materialknappheit. Hier können erfahrene Interim Manager entlasten, die über weitreichende Erfahrung in der Professionalisierung von Einkauf und internationalen Supply Chains verfügen.
▶️ In der Anfang Mai veröffentlichten ifo Konjunkturumfrage heißt es:
„In der Autoindustrie machen sich erste Anzeichen von Materialknappheit bemerkbar. Bei 9,3% der Unternehmen fehlten im April wichtige Vorprodukte, im März waren es noch knapp 1%. ‚Die Iran-Krise beeinträchtigt etwa die Produktion und Lieferung von Helium‘, sagt Wölfl, ‚einem Edelgas, das direkt und indirekt für die Automobilproduktion wichtig ist.‘
Helium wird zum Beispiel in der Chipproduktion, für Airbags, bei der Metallbearbeitung und der Leckortung von Batterien verwendet. Die EU bezieht mit etwa 40% einen bedeutenden Anteil ihres Heliumbedarfs aus Katar, so die Deutsche Rohstoffagentur; alternative Importquellen sind rar.
Hinzu kommen indirekte Wirkungen aus der Iran-Krise, die sich in den gesunkenen Geschäftserwartungen niederschlagen: Die generelle Unsicherheit bei Unternehmen und Haushalten steigt. Zusammen mit den hohen Energiepreisen könnte dies für Kaufzurückhaltung beim Kauf von Neuwagen sorgen.“
▶️ In einem schwierigen Marktumfeld fallen Fehler im Management und strauchelnde Projekte doppelt ins Gewicht.
Das Team der INTERIM-SHERPAS verfügt über jahrzehnte-lange Erfahrung in der kurzfristigen Besetzung von Projekten mit selbständigen, erfahrenen und hochqualifizierten Interim Managern. Diese ergänzen nahtlos bestehende Organisationen und setzen um, „hands-on“, projektorientiert und pragmatisch.
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▶ Link zum ifo-Institut und zur ifo-Konjunkturumfrage
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